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Aus vollem Herzen danke ich all jenen, die den Weg vor mir gegangen sind.
Mein Dank gilt zu allererst meiner Mutter und meinem Vater, die mir über das Geschenk des Lebens hinaus ein Aufwachsen und Reifen ermöglichten, das von liebevoller Fürsorge und klaren Grenzen geprägt war.
Er gilt meinen Lehrern und Lehrerinnen, die mich kundig, behutsam und klar in diese für mich ganz neue Welt begleiteten und mir was nötig war auch zumuteten.
Ich danke allen Menschen, die ein Stück mit mir gegangen sind.
Viele sind mir - bewusst oder unbewusst - Marksteine auf meinem Weg geworden.
Eine besonders tiefe Dankbarkeit empfinde ich in Liebe zu meiner Frau Ingrid, die meine Erde ist, mir Mut zuspricht, an mich glaubt und meinen beruflichen Werdegang tolerant und großmütig unterstützt und mitträgt, und zu meinen beiden Söhnen Johannes und Sebastian.
Auf mein bisheriges Leben zurückblickend kann ich mich der Erkenntnis, dass ich einer Lebensspur gefolgt bin, die mir vorgezeichnet war, nicht entziehen. Bei dieser Rückschau gelange ich freilich auch an manche Station, die mir - und oft auch meinen Nächsten - viel abverlangte. Doch empfinde ich - gerade für die schweren Erfahrungen - Dankbarkeit, denn letztendlich ließen sie mich wachsen und werden, was ich heute bin.
In der Gewissheit, dass alles gut ist, wie es ist, vertraue ich mich dem Fluss des Lebens an, und ich trage einen Satz in mir, der immer wieder an die Oberfläche drängt: Das Leben ist schön!
Und so verneige ich mich dankbar und in tiefer Demut vor etwas Größerem, vor einem größeren Bewusstsein, jenem anderen Geist, der mich, der alles bewegt.
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